Mach aus deiner Idee dein eigenes Ding.
Avolis zeigt dir, wie Selbstständigkeit funktioniert – von der ersten Idee über Preise und Geld bis zu den Regeln. Einfach erklärt, ohne Behörden-Kauderwelsch.
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Avolis zeigt dir, wie Selbstständigkeit funktioniert – von der ersten Idee über Preise und Geld bis zu den Regeln. Einfach erklärt, ohne Behörden-Kauderwelsch.
← Zurück zum BerufsfinderDu musst nicht alles auf einmal verstehen. Wir gehen Schritt für Schritt vor – klick dich rein, in deinem Tempo.
Schau dir in 90 Sekunden an, worum es geht – Idee, Geld, Verantwortung und die wichtigsten Begriffe. Danach geht's weiter mit deinen eigenen Ideen.
6 kurze Fragen, ehrlich beantworten. Am Ende gibt's keine Note – nur eine Einschätzung, wo du gerade stehst.
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Du brauchst keine geniale Erfindung. Oft reicht etwas, das du gut kannst – und das anderen Zeit, Nerven oder Arbeit spart. Wähl aus, was zu dir passt:
Das ist der wichtigste Satz für dein eigenes Ding. Du bekommst 500 € von Kund:innen? Klingt super. Aber davon gehen noch Material, Werbung, Fahrtkosten und später Steuern ab. Was am Ende übrig bleibt, ist dein Gewinn.
Trag deine Einnahmen und Kosten ein. Wir zeigen dir, wie viel davon am Ende wirklich dein Geld ist.
Die 30 % sind nur eine grobe Orientierung, damit du Steuern nicht vergisst – dein echter Satz hängt von vielem ab. Avolis erklärt Grundlagen und ersetzt keine Steuerberatung.
Viele machen sich zu billig. So findest du einen Preis, bei dem sich deine Arbeit wirklich lohnt.
Ein Richtwert, kein Festpreis – schau auch, was andere für Ähnliches verlangen und was deine Kund:innen zahlen können. Avolis erklärt Grundlagen und ersetzt keine Steuerberatung.
Das klingt nach trockener Bürokratie, ist aber halb so wild. Hier sind die Grundlagen, die du wirklich brauchst – in normaler Sprache.
Klicke auf ▶ Play – Ton aktiviert sich beim ersten Klick.
Von Steuern werden Schulen, Straßen und vieles mehr bezahlt. Wer Geld verdient, gibt einen Teil ab – auch Selbstständige.
Die Behörde, die sich um Steuern kümmert. Wenn du regelmäßig Geld verdienst, meldest du dich dort an und bekommst eine Steuernummer.
Du schreibst auf, wie viel Geld reinkommt und wie viel rausgeht. Daraus sieht man, was wirklich übrig bleibt – mehr ist es am Anfang nicht.
Auf viele Verkäufe kommen 19 % obendrauf, die du ans Finanzamt weitergibst. Wer wenig verdient, kann oft die Kleinunternehmer-Regelung nutzen.
Auf deinen Gewinn zahlst du – ab einer bestimmten Grenze – Einkommensteuer. Genau deshalb legst du am besten direkt etwas zurück.
Hebe Rechnungen und Quittungen auf – für Einkäufe und Verkäufe. So kannst du später nachweisen, was du eingenommen und ausgegeben hast.
Du verkaufst Produkte oder bietest Dienstleistungen an – z. B. Online-Shop, Handel oder Reparaturen. Das meldest du beim Gewerbeamt an.
Für bestimmte Tätigkeiten wie Design, Texte, Unterricht oder Programmieren. Oft kein Gewerbe nötig – du meldest dich aber beim Finanzamt an.
Was auf dich zutrifft, klärst du im Zweifel beim Finanzamt oder mit einer Steuerberatung.
Wenn du nur wenig Umsatz machst, darfst du oft auf die Umsatzsteuer verzichten. Dann sind deine Preise einfacher und du hast weniger Papierkram. Klingt nach dem perfekten Start für kleine Ideen – die genauen Grenzen klärst du beim Finanzamt oder mit Steuerberatung.
Eine Rechnung beantwortet ein paar einfache Fragen. Mehr ist es im Kern nicht:
Für echte Rechnungen gelten genaue Regeln. Avolis zeigt dir die Grundlagen, ersetzt aber keine Steuerberatung.
Dann darfst du nicht einfach alles alleine geschäftlich entscheiden – oft müssen deine Eltern zustimmen, und bei größeren Schritten gelten zusätzliche Regeln. Das soll dich nicht ausbremsen: Du kannst trotzdem starten – aber nicht heimlich und nicht, ohne zu wissen, welche Regeln gelten. Sprich am besten früh mit deinen Eltern darüber.
Hier lernst du, wie Selbstständigkeit grundsätzlich funktioniert. Für deinen konkreten Fall – echte Anmeldung, Steuern, Verträge – ersetzt Avolis keine Beratung durch Steuerberater:in, Finanzamt oder die zuständigen Stellen.
Kein Grund zur Panik – wenn du die Stolperfallen kennst, kannst du sie vermeiden.
Jetzt wird's konkret. Fülle aus, was du schon weißt – der Rest darf ruhig noch offen sein. Dein Plan wird in diesem Browser gespeichert.
Hak ehrlich ab, was auf dich zutrifft – das ist kein Test, sondern eine Standortbestimmung.